Der Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e. V. (BDY) ist seit 1967 der maßgebliche Berufsverband für Yogalehrende in Deutschland. Er ist weltanschaulich neutral und vereint rund 5000 Yogalehrende unterschiedlicher Traditionen und Stile.

Der BDY setzt sich für die gesellschaftliche Anerkennung des Yoga in Deutschland ein. Er vertritt die berufspolitischen Interessen der Yogalehrenden insbesondere gegenüber Politik, Ministerien, Krankenkassen und deren Spitzenverbänden sowie weiteren Akteuren des Gesundheitswesens und fördert die wissenschaftliche Erforschung von Yoga.

In der Aus- und Weiterbildung von Yogalehrenden engagiert sich der BDY für definierte Qualitätsstandards und ständige Qualitätssicherung. In Kooperation mit den vom Verband anerkannten Ausbildungsschulen bietet der BDY deutschlandweit eine vierjährige Yoga-Lehrausbildung mit dem Abschluss "Yogalehrerin BDY/EYU" bzw. "Yogalehrer BDY/EYU" sowie eine zweijährige Yoga-Lehrausbildung mit dem Abschluss "Yogalehrerin Basic BDY" bzw. "Yogalehrer Basic BDY" an. Die Rahmenrichtlinien entsprechen den derzeit im "Leitfaden Prävention" des GKV-Spitzenverbandes geforderten Anbieterqualifikationen im Handlungsfeld Stressmanagement.

Mit einem umfangreichen Weiterbildungsprogramm unterstützt der BDY seine Mitglieder darin, auf dem aktuellen Wissenstand zu bleiben um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.

Der BDY fördert die wissenschaftliche Erforschung von Yoga. Er kooperiert mit Partnern aus den Bereichen der Naturheilkunde sowie der Integrativen Medizin und unterstützt Forschungen, die die Wirkungen der Yoga-Praxis auf die Gesundheit der Praktizierenden untersuchen.

Seinen Mitgliedern stellt der BDY ein umfangreiches Service- und Dienstleistungsangebot zur Verfügung.


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