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Vergabe des Bestandsschutzes führt zu hohem Arbeitsaufkommen

Bei der Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) kommt es derzeit zu Verzögerungen bei der Bearbeitung von Prüfanträgen.

In der ZPP-Anbieterinformation vom 25. März 2021 werden die Kursleitungen darüber informiert, dass eine Rückmeldung aktuell ca. fünf Wochen dauern kann. Grund ist, dass es durch den am 31. Dezember 2020 ausgelaufenen Bestandsschutz auf die Qualifikationen von zertifizierten Kursleitungen ein stark erhöhtes Antragsaufkommen gibt. Die verspätete Bearbeitung habe jedoch keinen negativen Einfluss auf die Vergabe des Bestandsschutzes. Die ZPP geht davon aus, dass sie die Prüfanträge ab Mitte/Ende Mai 2021 wieder innerhalb der üblichen Zehn-Tage-Frist bearbeitet kann.


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