

Der BDY – Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V. ist der derzeit größte und renommierteste Verband für Yogalehrende in Deutschland. Eine wichtige Aufgabe des Verbandes ist die Vertretung der Interessen der Yogalehrenden in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik – und das schon seit 1967.
Durch seine Mitgliedschaft in verschiedenen Dach- und Berufsverbänden trägt der BDY zur Gestaltung der Verbandslandschaft in Deutschland und Europa bei, während die BDY-Mitglieder von den daraus gewonnen Kenntnissen und Erfahrungen profitieren.
Die Positionierung des Yogalehrberufs als freien Beruf ist das Hauptanliegen der Mitgliedschaft im BFB. Mit den Anregungen aus der Gemeinschaft der Freien Berufe kann der BDY seinen Mitgliedern besser helfen, die Anforderungen zu meistern, die aus der Freiberuflichkeit erwachsen.
www.freie-berufe.de
Die Wertschöpfung durch den Erfahrungsaustausch mit den Partner-Verbänden in allen Bereichen der Weiterbildung sind, neben der Beobachtung von Tendenzen, Ziel der Mitarbeit des BDY im DVWO. Darüber hinaus bietet der Verband die optimale Nutzung von Ressourcen, wie z.B. die Möglichkeit zur Präsenz auf der Bildungsmesse Didacta.
www.dvwo.de
Die Mitgliedschaft im DYV dient dem fachspezifischen Erfahrungsaustausch zwischen den unterschiedlichen Traditionen. Der DYV ist für den BDY ein Forum für die Diskussion von Mindeststandards für Ausbildungs-, Qualitäts- und ethische Richtlinien. Wie der BDY vertritt auch der DYV die Interessen der Yogalehrenden in Politik und Gesellschaft.
www.dyv.de
Als Gründungsmitglied der EYU verfolgt der BDY vor allem die Weiterentwicklung der gemeinsamen Rahmenrichtlinien für Qualität in Lehre und Ausbildung sowie deren Umsetzung. Der BDY-Vorstand für Außenkontakte ist gleichzeitig auch Mitglied in der EYU.
www.yogaeurop.com
Informeller und freundschaftlicher Austausch zu beruflich, politisch und gesellschaftlich relevanten Themen ist das Hauptanliegen des AK-Berufspolitik – einem Zusammenschluss von Verbänden, die sich mit Körperarbeit beschäftigen.